Vom Kofferquatsch zum therapeutischen Puppenspiel oder  „Mama, woher komme ich eigentlich?“ (Teil 2)

Vom Kofferquatsch zum therapeutischen Puppenspiel oder „Mama, woher komme ich eigentlich?“ (Teil 2)

Na, wenn ihr den ersten Teil gelesen habt, dann wisst ihr ja schon eine Menge! Irgendwann entdeckte Mama das „Institut für Gestaltung und Kommunikation“ in Frankfurt und hörte zum ersten Mal etwas von der Puppenspiel-Therapie. Mama meldete sich dort zu zwei Seminaren an und lernte so Gudrun und Hansjürgen Gauda kennen. In diesem Seminar entwickelte Mama einen neuen Traum….

In den beiden Seminaren lernte Mama nicht nur, wie Puppen „geschöpft“ und „geboren“ werden. Sie erhielt ebenfalls einen Einblick in die „Puppenspiel-Therapie“. Es fasziniert Mama immer noch wie Puppen in der Lage sind zu Menschen zu sprechen oder auch den Menschen eine Ausdrucksmöglichkeit geben, die vielleicht in anderen Therapieformen keinen Halt gefunden haben! Schade, das die Krankenkassen diesen Wert noch nicht erkannt haben!…so denkt Mama…

Zum therapeutsichen Puppenspiel gehören auch Requisiten, die für unterschiedliche Seelenerlebnisse stehen können….

In einem dieser Seminare ist mein Bruder Kai entstanden.

So langsam ahnt ihr vielleicht was das alles mit mir zu tun hat…..hier seht ihr meinen Bruder Kai, der ist im Januar 2011 geboren.

An mich, war zu dieser Zeit noch nicht zu denken. Aber das kommt noch… im Teil 3 geht es weiter…liebste Grüße von eurer Puppenreporterin Anna ….